Die FRIEDA SAND Herbst-/Winter-Kollektion 2018

RIEDA SAND Herbst-Winter-Kollektion 2018Die lässige Eleganz bleibt auch unverkennbar das Key Element der Herbst-/Winter 2018-Kollektion von FRIEDA SAND. Hauptthema der Entwürfe des Ecofaire-Labels ist nach wie vor die Suche der FRAU im ständigen Wandel.
FRIEDA SAND steht im Herbst/Winter 2018 ganz im Zeichen des Zusammenspiels von virilen Formen und femininen Dessins: So durchbrechen weibliche Silhouetten die gelegentlich geradezu kastigen, maskulinen Schnitte. Besonders kantige Elemente werden durch feminine, puristische Drucke entweder leicht gebrochen oder sportiv, fast feminin androgyn. Vorrangige Farben des nachhaltigen Labels, das Maßstäbe in Qualität und Design setzt, sind erdige Nuancen und kräftige Töne wie Schwarz, Blau, Rot, Hellbraun, Rost-Orange oder Crème, dazu kommen geometrische Prints, Blumenmuster, Frauendrucke, Streifen oder Punkte. Verwendet wurden – typisch FRIEDA SAND – nur hochwertigste Stoffe oder Materialien, wie englische Merinowolle, Cashmere, Tencel, Jersey oder Sweat – natürlich aus Organic Cotton.

Stoffe, Farben, Drucke – sie alle erzählen von einer Sinnlichkeit, die als Spannungsfeld von männlichen und weiblichen Elementen fungiert. Beide müssen ihren Raum haben und beide finden in einer Symbiose statt, die in keinster Weise an Unisex-Mode erinnert.
Gleichzeitig ist das Wechselspiel der maskulinen und femininen Konnotationen auch Ausdruck der beiden Frauen, die Namenspatinnen für den Namen des Labels waren:
Frieda Belinfante, begabte Cellistin, die als Mitglied des niederländischen Widerstandes im Zweiten Weltkrieg Ausweise fälschte, um Menschen die Flucht zu ermöglichen und dann selbst als Mann getarnt zu Fuß über die Alpen in die Schweiz flüchtete – und die als Dirigentin und Intendantin in Kalifornien darauf bestand, dass jede und jeder kostenlos zu ihren Konzerten kommen durfte.
Und George Sand, bestbezahlteste Schriftstellerin ihrer Zeit, gesellschaftskritisch und feministisch, die eine Gesellschaft ohne Unterschiede zwischen Geschlechtern und Klassen verlangte; die häufig Männerkleidung trug, Zigarren rauchte und eine langjährige Liebesbeziehung mit Chopin unterhielt.
Besondere Prägung erhält die jüngste Kollektion von FRIEDA SAND in dieser Saison durch die Impulse und Erfahrungen von Krystyna Winter und Inspiration der reduzierten Zeichnungen des Künstlers Manfred Stumpf. Das neuerliche kreative Zusammentreffen mit der Label-Begründerin Kirsten Weihe-Keidel legte auch den Titel des diesjährigen Programmes von FRIEDA SAND nahe: „Ein Wiedersehen“.
Weitere Infos: www.friedasand.com

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